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Thema: Polizei beschlagnahmt "War on Terror"-Brettspiel


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Alt 15.08.2008, 20:08   #1
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Polizei beschlagnahmt "War on Terror"-Brettspiel

Zitat:
Zitat von gulli.com
Großbritannien Polizei beschlagnahmt "War on Terror"-Brettspiel

Der britischen Polizei in der Grafschaft Kent ist ein Clou gelungen. Bei einer Reihe von Razzien gegen Klima-Demonstranten wurden zahlreiche "gefährliche" Gegenstände beschlagnahmt. Darunter befanden sich neben Messern und Bolzenschneidern auch Exemplare des "War on Terror"-Brettspiels.

Bei War on Terror handelt es sich um ein Brettspiel nach dem Vorbild des Strategie-Klassikers Risiko. Zwei bis sechs Spieler übernehmen dabei die Rolle verschiedener Staaten, die gegenseitig um die Weltherrschaft kämpfen. Hierbei setzt sich das Spiel satirisch mit den Kriegen der US-Regierung auseinander. Das Besondere an diesem Spiel: ein Spieler kann entweder freiwillig oder zufällig ausgewählt zum Terroristen werden. Ist dies der Fall, so muss er sich eine im Spiel enthaltene schwarze Sturmhaube mit der Aufschrift "Evil" aufsetzen. Das reicht der Polizei, um dieses Spiel zu beschlagnahmen - immerhin kann man damit seine Identität verschleiern und Verbrechen begehen.

Die Razzien wurden im Zuge des Climate Camp durchgeführt, wo Klimaschützer gegen ein Kohlekraftwerk in Kingsnorth demonstrieren wollten. Die Polizei hatte daher im Vorfeld bereits diverse Wohnungen durchsucht. Dabei sollen insgesamt drei der besagten Brettspiele konfisziert worden sein. Andrew Sheerin, einer der Erfinder des Strategiespiels, zeigt dagegen allerdings Unverständnis. "Ein Bart kann auch die Identität einer Person verschleiern. Verbietet die Polizei jetzt etwa Bärte?" (Malo)

(via Cambridge-News, thx!)
Die spinnen doch echt...
Was ich so in letzter Zeit über die Britten, in Sachen Datenschutz und Polizeivorgehen lese,
muss ich immer mehr an die Ammis denken.
Vorallem weil Sturmmasken auch bestimmt in UK für Motorradfahrer erlaubt sein werden...

Greetz
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Alt 16.08.2008, 12:16   #2
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Was hast du denn sonst noch über Datenschutz und Polizeivorgehen in Großbritannien gelesen?
Illmatic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2008, 13:37   #3
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Das wird ein langer Beitrag.

Zitat:
Zitat von gulli.com
Vorratsdatenspeicherung Britische Regierung will EU-Richtlinie weitreichend umsetzen

Die europäische Überwachungspolitik geht in die nächste Runde. Nun sieht sich das britische Innenministerium in der Verantwortung, die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in nationales Recht umzusetzen. Die Verbindungsdaten von allen Telefonaten, Emails und SMS sollen für 12 Monate gespeichert werdenn. Dabei schießt die Regierung jedoch weit über das Ziel der Terrorismusbekämpfung hinaus.

Neu ist diese Überwachungsmaßnahme in Großbritannien jedoch nicht. Im November 2001 hat das britische Parlament bereits den "Anti-terrorism, Crime and Security Act 2001" verabschiedet. Dieses Gesetz beinhaltet die freiwillige Vorratsdatenspeicherung von Verbindungsdaten durch Telekommunikationsunternehmen. Einige Unternehmen wie BT, Orange UK oder O2 speichern ihre Verbindungsdaten daher bereits seit einiger Zeit. Der neue Gesetzentwurf soll dies nun für alle verpflichtend machen.

Die Verbindungsdaten von Telefongesprächen, SMS und Email, aber auch Voice over IP (VoIP)-Dienste wie Skype, sollen für 12 Monate gespeichert werden. Dabei geht es jedoch längst nicht mehr nur um die Terrorismusbekämpfung. Stattdessen sollen hunderte Behörden diese Daten anfordern können. Das sind neben der Polizei beispielsweise auch die britischen Gemeinden, die Gesundheitskommission oder die Food Standards Agency. Ferner sollen die Polizeien aller EU-Staaten auf Anfrage Zugriff zu den Bestands- oder Verbindungsdaten bekommen. Die Mitglieder der Oppositionsparteien Conservative Party und Liberal Democrats bezeichnen das Vorhaben als "Freibrief für Schnüffler". (Malo)

(via Fefe & guardian.co.uk)
Zitat:
Zitat von gulli.com
UK Strafen für Urheberrechtsverletzer sollen verzehnfacht werden

Die britische Regierung hat neue Pläne vorgestellt, die unter anderem vorsehen, die Strafen für gewerbliche Urheberrechtsverletzer um das Zehnfache zu erhöhen. Damit soll das kreative England geschützt werden.

Neueste Pläne der britischen Regierung sehen eine drastische Erhöhung der Strafen vor, die Urheberrechtsverletzern drohen, die in gewerblichem Interesse handeln.

Die Rede ist von einer Erhöhung um das Zehnfache, so dass aus den bislang 5.000 Britischen Pfund Strafe ein Betrag von 50.000 Britischen Pfund werden soll. Filesharer sind davon nicht betroffen, da diese in der Regel keinen gewerblichen Hintergrund für ihr Handeln haben. Dennoch ist diese drastische Straferhöhung vorsichtig zu bewerten, wenngleich sie nur dem Schutz des "kreativen England" dienen soll, wie die Regierungspläne es nennen. So soll insbesondere bei Urheberrechtsverletzungen im Online-Bereich jetzt mit der selben Härte vorgegangen werden können, wie dies bei physischen Kopien der Fall war. Eine Angleichung der rechtlichen Handhabe also, deren Auslöser das Intellectual Property Office (IPO) ist, welche in einem Bericht auf die Verantwortung der Regierung gegenüber dem geistigen Eigentum hinweisen. Neben der Erhöhung der Geldstrafe soll außerdem die Dauer einer möglichen Haftstrafe angepasst werden. Dabei betrachtet man zehn Jahre als angemessen. (Firebird77)

(via theregister, thx!)
Die Haftstrafe finde ich persönlich am geilsten...

Zitat:
Zitat von gulli.com
UK Kinder müssen vor der "dunklen Seite des Internets" geschützt werden

Die Abgeordneten des englischen Parlaments sehen insbesondere in Videoportalen wie YouTube eine immense Gefahr, weshalb sie weit reichende Maßnahmen fordern, um Kinder vor den negativen Einflüssen der Welt zu schützen.

Regelmäßig werden auf YouTube Videoclips veröffentlicht, die eindeutig gewalttätiges oder sexuelles Material beinhalten. Da YouTube ohne Probleme auch von Minderjährigen besucht werden kann, sieht ein englisches Komitee dies als größte Gefahrenquelle an, die es für Kinder gibt.

Um die Kinder zu schützen, sollen weit reichende Maßnahmen getroffen werden. Dazu gehört unter anderem der Vorschlag, bereits die Veröffentlichung solcher Videos zu unterbinden. Eine Idee, die sich leider nicht in die Realität umsetzen lässt, wie eine Sprecherin von YouTube bestätigte. So würden pro Minute rund 10 Stunden Material hochgeladen, welches unmöglich im Vorfeld gesichtet werden kann.

Man setze vielmehr auf die Community selbst, wie sie erklärte: "Wir vermitteln der Community das Regelwerk und bieten von jeder Seite einen direkten Link an, um Videos mit bedenklichen Inhalten zu melden. In Anbetracht des Volumens, welches bei uns regelmäßig hochgeladen wird, ist dies bei weitem die beste Lösung, um die verschwindend geringe Zahl an Videos, welche gegen das Regelwerk verstoßen, unverzüglich offline zu nehmen."

Der Vorsitzende des Komitees, welches sich dieser Problematik angenommen hat, John Whittingdale, genügt diese Aussage jedoch nicht. Er hat ein klares Bild von der Sachlage: "Es gibt eine dunkle Seite im Internet, und viele Eltern sind zurecht darüber besorgt, was Youtube, Kinder, Schläger, Gewaltihre Kinder dort erleben könnten. Der Großteil der Internetindustrie zeigt sich gerne als aktiv handelnd und viele Unternehmen haben bereits weit reichende Maßnahmen ergriffen, um verletzliche Menschen vor Gefahren zu schützen. Jedoch muss noch mehr getan werden." Konkret schlägt man einen Software Filter für Inhalte vor, die nicht ins gewünschte Schema passen, um die Kinder vor der dunklen Seite zu schützen. Eigentlich nichts anderes als eine automatische Zensur, die man durchaus noch erweitern könnte. Möge die Macht, nicht mit ihnen sein. (Firebird77)

(Text via news.sky, Bild via CNET, thx!)
Zitat:
Zitat von gulli.com
Filesharing-Sanktionen in UK Keine Anschlusstrennung, aber Trafficüberwachung (Update)

Das nennt man wohl einen Pyrrhussieg: Die so genannte "Three strikes"-Regelung, wonach dreimal erwischten Filesharern der Internetanschluss gesperrt wird, ist in Großbritannien abgewehrt worden. Der Kompromiss ist jedoch kaum besser. Die sechs größten britischen Internetprovider haben sich auf Druck der Rechteverwerter verpflichtet ihre Kunden auszuspionieren, um bestimmte Protokolle zu filtern und gegebenfalls die Geschwindigkeit des Anschlusses zu drosseln.

Schon wieder Großbritannien: Wie wir bereits berichteten, wurden am gestrigen Tag im britischen Parlament nicht nur positive Ideen zum Filesharing besprochen, sondern auch knüppelharte Sanktionen gegen erwischte Musiktauscher beschlossen. Zu letzteren schwappen jetzt neue Details aufs Festland.

Wie die Londoner Times und ZeroPaid berichten, wurde die Forderung von Film- und Musikindustrie, mehrfach erwischten Filesharern wie in Frankreich den Internetanschluss komplett zu sperren, fallen gelassen. Der Traffic der Internetnutzer wird dennoch genauestens unter die Lupe genommen. In der Vereinbarung zwischen Politik, Industrieverbänden, Providern und der unabhängigen Regulierungsbehörde Ofcom wird eine engere Zusammenarbeit beschlossen. Den ISPs wird dabei eine erheblich aktivere Rolle als bisher zugewiesen, indem sie zur Erkennung und Sanktionierung illegaler Aktivitäten ihrer Kunden verpflichtet werden.

Die neue Gesetzgebung besagt eine Sanktionierung in zwei Phasen:

Zuerst werden Briefe an den Anschlussinhaber geschrieben werden. Diese haben keine weiteren Konsequenzen. Hintergrund sei, dass oftmals Kinder und Jugendliche ohne das Wissen ihrer Eltern illegal downloaden und die Erziehungsberechtigten so informiert würden.

In der zweiten Phase, also bei wiederholtem Tauschen illegaler Daten, soll sanktioniert werden. Dies beinhaltet noch nicht explizit festgelegte, aber weithin angenommene Maßnahmen wie Drosselung der Bandbreite oder Sperrung bestimmter Protokolle wie BitTorrent. Von der Anwendung solcher Techniken wie der datenschutzrechtlich bedenklichen Deep Packet Inspection (DPI), welche den Internettraffic eines potentiellen Filesharers analysiert, gehen Pro-P2P-Aktivisten wie ZeroPaid aus.

Record sales fund their drug habits - For their sake, downloadBedenklich an der Entwicklung ist, dass die Provider auf Geheiß der Rechteverwerter (in Form des britischen IFPI-Pendants BPI) gezwungen sind, Maßnahmen zu ergreifen. Dies ist eine Verschiebung der Verantwortlichkeiten. Während etwa in Deutschland zumindest ein Richter den Auskunftsanspruch absegnen muss, Benutzerdaten zu geloggten IP-Adressen herauszugeben, fällt in Großbritannien ohne diese zusätzliche Instanz künftig die Schutzfunktion des ISPs zum Teil weg, der für das Verhalten seiner Kunden keine Verantwortung trägt. Man sollte die neuen Abmachungen auch in einem größeren Kontext sehen: Während sich beispielsweise in Nordamerika Provider wie Comcast momentan gerichtlich dafür verantworten müssen, dass sie BitTorrent drosseln, ist dieses Vorgehen im Vereinigten Königreich zukünftig staatlich legitimiert.

Entsprechend frohlocken Musik- und Filmindustrie. John Kennedy, Chef der IFPI etwa gibt bekannt:

"Die Vereinbarung in UK ist ein großer Schritt in Richtung einer Lösung für Online-Piraterie. Es zeigt, dass das Verfahren, die ISPs einzubeziehen, welches letztes Jahr in Frankreich in Gang gesetzt wurde, international an Schwung gewonnen hat. Die Britische Regierung hat den Willen gezeigt, die ISPs in eine effektive Partnerschaft mit den Kreativindustrien einzubeziehen. Es ist wichtig, dass sie jetzt den Prozess zu einer Lösung mit Druck vorantreibt und konkrete, messbare Resultate erreicht. Es sind sehr gute Neuigkeiten für einen Musiksektor, der neue Geschäftsmodelle entwickelt, die jedoch nur Erfolg haben können, wenn das weithin anerkannte Problem der Internetpiraterie gelöst wird."

Nun ja, wer in dem Wort "Kreativindustrien" keinen inneren Widerspruch ausmacht, der hält sicher auch Filesharing für ein "weithin anerkanntes Problem". (fraencko)

(via Times Online & ZeroPaid, thank you!)
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Alt 16.08.2008, 13:37   #4
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Zitat:
Zitat von gulli.com
UK Heimliche Überwachung Tausender mithilfe von Bluetooth

Im englischen Städtchen Bath wurden seit über drei Jahren heimliche Bewegungsprofile von Personen erstellt, die ein bluetoothfähiges Gerät mit sich trugen. Scanner für dieses Signal wurden an geheimen Plätzen in Behörden, Parks, Straßen und Bars angebracht, um ein ausgiebiges Bewegungsprofil zu erstellen. Dies rechtfertigt man mit der Begründung, man wollte herausfinden, wie sich die Menschen in einer Stadt bewegen.

Bereits vor über drei Jahren nahm die Stadt Bath die ersten zehn Signalempfänger in Betrieb und seither wurden kontinuierlich Daten gesammelt und ausgewertet.

Diese werden im Rahmen des Projekts "Cityware" verwendet, bei dem analysiert werden soll, wie sich Menschen in einer Stadt bewegen.

Der Haken an der Sache ist lediglich der, dass die Menschen nicht darüber informiert wurden, dass man in dieser Stadt deren Bewegungen aufzeichnen würde. Dabei zeichnete man jedwedes empfangbares Bluetooth-Signal auf, wie es beispielsweise von Handys oder Laptops gesendet wird, ohne dass man die Betroffenen je nach deren Erlaubnis gefragt hätte. Die Universität von Bath, die die Studie durchführt, gab an, dass man aus den Bewegungsanalysen keinesfalls Rückschlüsse auf die Identität der erfassten Personen ziehen könnte. Eamonn O'Neill, der Leiter des Projekts, versteht die Probleme indes überhaupt nicht: "Es ist nicht Ziel der Studie Einzelne zu erfassen, weder mit Bluetooth noch mit sonst einer Technologie. Wir interessieren uns nur für das Bewegungsverhalten von Besuchern im Gesamten. Die Behauptung, dass Behörden dies als Überwachungstechnik einsetzen wollen, ist lächerlich!" Experten widersprechen diesen Argumenten und hielten fest, dass mit Bluetooth-Signalen sehr wohl eine Identifizierung einer einzelnen Person möglich sei, da jedes Bluetooth-Signal einen individuellen Code beinhalte. Der britische Information Commissioner forderte die Öffentlichkeit auf, sich mehrmals zu überlegen, ob sie ihre Bluetooth-Geräte in Bath einschalten wollen. Des Weiteren würde die Regierung die Sache jetzt beobachten. Simon Davos, Direktor von Privacy International, ist entsetzt über das Vorgehen in Bath: "Dies ist wieder einmal ein Beispiel für eine falsche Nutzung von Technologien. Die Tatsache, dass die Universität von Bath keine Verletzung der Privatsphäre sieht, zeichnet ein erschreckendes Bild von deren Missachtung gegenüber den Verbraucherrechten. Warnung, Realität voraus, Schall und RauchWenn die Technologie wirklich so sicher ist, wie sie es behaupten, dann sollten sie alle technischen Daten offenlegen und die Menschen informieren, bevor diese aufgezeichnet werden. Diese Technik kann durchaus die Überwachungstechnik der Mobilfunk-Industrie werden. Es braucht nicht viel, um das System anzupassen, so dass ein Überwachungssystem entsteht, welches wir nicht kontrollieren können."

Weltweit sind rund 1.000 gemeldete Scanner im Einsatz, die ihre Daten regelmäßig an die Universität senden. In Bath alleine werden täglich 3.000 Personen erfasst. Bislang wurden weltweit 250.000 Personen mithilfe der Software kontrolliert. Neben Bath finden solche gemeldeten Scanner Anwendung in Hongkong, San Diego, Australien, Singapur, Toronto und Berlin.(Firebird77)

(via guardian, thx! Bild: Schall & Rauch Blog, thx!)
Gab auch noch ein paar ältere, aber das sind so die aktuellsten...

Greetz
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Alt 16.08.2008, 13:55   #5
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Registriert seit: 21.07.2008
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An ..::JP::..
Danke!

Da haben wir es ja noch richtig gut in Deutschland.
Illmatic ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2008, 14:01   #6
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Registriert seit: 02.08.2008
Beiträge: 52
Das stimmt, es wird immer schlimmer.
Ich möchte garnicht drüber nachdenken, was unter einer korrupten Regierung alles missbraucht werden kann um für die totale Überwachung zu sorgen...

Greetz

PS: Wehe du hast dir nicht alles durchgelesen, hab mir so eine Mühe gegeben.
..::JP::.. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.08.2008, 20:30   #7
El Cheffe
 
Benutzerbild von Maik
 
Registriert seit: 21.07.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 248
Also, in Deutschland haben wir es teilweise schon ganz gut... da sich manche Politiker sogar für unsere Rechte einsetzen... kann ich eigentlich nie so ganz glauben, aber es ist wahr!


PS: Was das Spiel angeht, finde ich das schon etwas merkwürdig... nur weil bei Risiko kleine Kanonen bewegt werden, kann man damit doch keinen mit umbringen! Aber irgendwie muss man ja auf diesen Erfolg aufmerksam machen, also warum nicht auch so...
Maik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.08.2008, 21:42   #8
Moderator
 
Benutzerbild von Mirco
 
Registriert seit: 21.07.2008
Beiträge: 191
Echt lustig, was rauskommt, wenn man Leute, die von tuten und blasen keine Ahnung haben, in solche "Positionen" setzt.
Dummerweise will ich nicht mal ausschließen, dass so was nicht in D auch passieren könnte...
__________________
Nur noch der Berg, dann ist es geschafft, und dann,
und dann freie Sicht auf das Meer, und das muss es bitte auch wert sein,
Dann die große, böse Schwester der Hoffung, Ihre Waffe das Schwert, ihr Name Enttäuschung,
mit einfachen klaren Sätzen, die einmal kurz klarstellen:

Anders als gedacht.
Kettcar - Anders als gedacht

Sweet sweet blogging - thebettertheblogger
Mirco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.06.2009, 16:53   #9
Neuling
 
Benutzerbild von Ghaldak
 
Registriert seit: 07.06.2009
Beiträge: 28
Ich würde nicht sicher sagen, das es hier in Deutschland NICHT MÖGLICH WÄRE. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass es eintritt, doch es wäre möglich. Ich sage mal den Begriff Schäuble in den Raum...

Und dieses "War on Terror": Tatsächlich haben sie einen Grund. Ich meine: Was hat Risiko mit Terroristen zu tun? Deshalb wurde es wahrscheinlich da gelassen. Doch kann man in so einer Situation auch überreagieren, und man kann getrost sagen, das dies hier passiert ist...
Ghaldak ist offline   Mit Zitat antworten
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